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1000 Fragen an mich selbst - #14

Dienstag, 25. September 2018

1000 Fragen an mich selbst www.nanawhatelse.at Der Salzburger Buchblog

1000 Fragen an mich selbst geht in die 14. Runde. Es gibt wie immer ein paar schockierende Enthüllungen, knallharte Fakten und ein klein bisschen Schmähdantlerei. Du steigst erst jetzt ein? In diesem Beitrag erfährst du alles über die wundervolle Aktion 1000 Fragen an mich selbst. 


261: Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten?
Ich mag ambivalente Themen, die so richtig Zündstoff geben für ausgiebige Diskussionen. Und ich mag Leute, mit denen man ausgiebig diskutieren kann. Naturalmente sind auch Literatur, die Arbeit und anstehende Projekte Themen, über die ich mich gerne austausche.

262: Kannst du leicht Fehler eingestehen? 
Meine Mama liest mit. Also: nein.

263: Was möchtest du nie mehr tun? 
Dinge übereilen.

264: Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?
Zappenduster! Außer ich darf den Moonwalk machen. Dann geht’s.

265: Sagst du immer die Wahrheit?
Ich wiederhole: Meine Mama liest mit. Also: ja (?).

266: Was bedeutet Musik für dich?
An manchen Tagen fängt sie mich wie ein unsichtbares Fangtuch auf, an anderen verstärkt sie nur meine gute Laune. Ein Tag ohne Musik ist für mich beinahe unvorstellbar, ohne Ohrwurm macht doch alles nur halb so viel Spaß.

267: Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?
Nie. Das würde mir aber wohl auch niemand abkaufen.

268: Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?
Das kommt sehr stark auf das Team an. Jo no na ned. Mein derzeitiges Team mag ich nicht, ich LIEBE es. Wir harmonieren gut, haben viel Spaß miteinander und es gibt eine super angenehme Feedbackkultur. Was wünscht man sich mehr? Als ich das letzte Mal freiwillig einen Deutschkurs für Asylwerbende im Tandem geleitet habe, hat mich die andere Hälfte dieses Tandems jedoch nachts in meinen Albträumen verfolgt. Die Dame hat mir wirklich regelrecht Angst gemacht. Mit cholerisch-aggressiven und obendrauf inkompetenten Leuten einen auf Team machen zu müssen, ist leider keine Gaudi.

269: Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?
Dinge übereilt zu haben. (Heute wiederhole ich mich aber oft. Oft. Oft.)

270: Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht?
Huch, jetzt greif ich aber mal tief in die Fetischkiste. Ich verstehe nicht ganz, warum ich so in Hummeln verliebt bin, oder doch… Wenn ich so drüber nachdenke, verstehe ich es doch.


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271: Denkst du intensiv genug über das Leben nach?
Zu intensiv. Zu oft. Zu viel.

272: Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?
Ja. Habe aber das Gefühl, dass ich gerade halbwegs erfolgreich damit bin, diesbezüglich an meinem Mindset herumzuschrauben.

273: Bist du autoritätsgläubig?
Nein.

274: Bist du gern allein?
Ja. Nicht immer, aber es gibt Tage, da tut das unheimlich gut.

275: Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?
Ich habe nicht das Gefühl, dass ich meine Interessen „durchsetzen“ muss. Meine Freunde und meine Familie respektieren und unterstützen meine Interessen. Und im Fall der Fälle sollte „Kompromiss“ kein Fremdwörtchen sein.

276: Welchen guten Zweck förderst du?
Ich unterstütze Umweltorganisationen finanziell. Nachhaltigkeit ist aber generell etwas, das ich lebe. Außerdem gebe ich ehrenamtlich Deutschkurse. Und auch Studentenprojekte fördere ich gerne.

277: Wie sieht dein Traumhaus aus?
Eigentlich habe ich eher eine Traumwohnung. Und in der wohne ich. #happyme

278: Machst du leicht Versprechungen?
Nein.

279: Wie weit gehst du für Geld?
Jetzt wollte ich glatt schreiben, ich bücke mich für jeden Euro. Das lass ich jetzt aber doch bleiben.
Ich würde für Geld nie meinen Prinzipien untreu werden. Ich brauche Geld um zu leben, nicht umgekehrt.

280: Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?
*Schweinehund schüttelt verneinend den Kopf* Da seht ihr’s.



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